Henze-Zelle




hier darf und soll gefachsimpelt werden

Re: Henze-Zelle

Beitragvon superhaase » Mo 26. Okt 2015, 20:16

winfried hat geschrieben:Hallo superhaase,
leider wirfst Du wieder mal mit Nebelkerzen, um die Sicht auf die wichtigen Dinge zu verschleiern. Du zitierst absichtlich aus einem ganz unwichtigen Teil der Infos. Außerdem geht es dort um eine grobe Planung und wir kennen überhaupt nicht die Randbedingungen. Um einen Wirkungsgrad zu definieren müsste man das geschlossene System kennen, auf den sich letzterer bezieht. Deswegen ist es sinnlos, nachzurechnen.
Außerdem interessiert sich hier hoffentlich niemend außer Dir für den Wirkungsgrad, denn der ist hier funktionsbedingt immer 100% sofern man das zu betrachtende System ausreichend groß macht. Es gibt hier keinen Kühler und keine Abwärme, welche nicht sofort wieder nutzbar wäre.
Gruß
Winfried

Nein, die Nebelkerzen wirft hier diese Henze-Zellen-Firma.
Ich habe nur aufgezeigt, wo da sofort ein Widerspruch ins Auge springt.
Wenn eben durch das Prinzip bedingt 100% Wirkungsgrad zwingend sind, wo gehen dann die fehlenden Prozente bzw. die 116 Wh hin?
Man sieht, dass die da völlig unsinnige Zahlen verbreiten.

Da eben, wie Du selbst sagst, keine genaueren Informationen über Betriebsdaten vorgelegt werden, muss man annehmen, dass solche ganz offensichlichen Widersprüche der Aussagen der totalen Inkompetenz der Henze-Zellen-Firma entspringen.
Was also soll man denen noch glauben?
superhaase
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Re: Henze-Zelle

Beitragvon Schwedenpeter » Di 27. Okt 2015, 11:05

Mensch Superhase, die 116 Wattstunden speisen die Orgon Energie des Weltalls. :-)
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Re: Henze-Zelle

Beitragvon Schwedenpeter » Do 29. Okt 2015, 10:53

Ich habe hier im Labor eine Vorrichtung, die endotherm reagiert. Ein endothermer Prozess ist das Gegenteil einer Verbrennung, wir brauchen Wärme für den Prozess.
Ich habe einen Metallhydridspeicher, der ist mit Wasserstoff geladen. Wenn ich den Wasserstoff wieder ablasse, wird der Speicher kalt. Mit einem Peltier Element könnte man nun Strom erzeugen. Bis dahin hätten wir so eine Vorrichtung, die durch Umweltwärme Strom erzeugt. Das dumme ist nur: Wenn der Speicher leer ist, funktioniert das nicht mehr. Ich muss jetzt den Speicher wieder füllen und dabe heizt sich der Speicher wieder auf. Für diesen Prozess muss ich den Wasserstoff mit höherem Druck dem Speicher zuführen. Hierbei wird deutlich mehr Energie gebraucht als ich vorher gewinnen konnte.
Ich hoffe damit ein verständliches Beispiel gefunden zu haben, ohne Formeln.
Jeder endotherme Prozess beruht auf einer Reaktion, die Stoffe verbraucht oder umwandelt. Bei genauer Betrachtng des Systems wird evtl. "geliehene" Energie frei. Der 2. HS ist aber immer gültig.
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