Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015




Hier soll und darf über LESA gemeldet und diskutiert werden

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon Schwedenpeter » Fr 23. Okt 2015, 08:03

Hier mal zur Sicherheit den Beitrag vom Dezember 2008 von Lesa:

DEZEMBER 2008: TOLLE STIMMUNG BEI LESA!
Der Durchbruch ist gelungen – Wirkungsgrad liegt eindeutig über Carnot.
Am Freitag, den 19.12.2008 um 22.10 Uhr wurde das LESA-Kraftwerk erfolgreich mit Mischdampf in Betrieb genommen. Die ermittelten Parameter zeigen, dass 60% elektrischer Wirkungsgrad künftig zu erreichen ist. Freuen Sie sich mit uns. Mit diesem Meilenstein geht LESA bestärkt ins neue Jahr und wünscht allen Gesellschaftern und Interessierten schöne Feiertage.
Weitere Informationen erhalten Sie in der nächsten LESA aktuell.

...aus der LESA Homepage

Wenn 2008 "eindeutig über Carnot" erreicht wurde, warum wurde das Ergebnis nicht belegt?
War es ein Messfehler?, dann hätte man es später einmal korrogieren können.
War es eine Lüge? - Nach dem Stand der Dinge wohl wahrscheinlich, bzw. sicher
Schwedenpeter
 
Beiträge: 84
Registriert: Fr 13. Mai 2011, 08:47

von Anzeige » Fr 23. Okt 2015, 08:03

Anzeige
 

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon winfried » Fr 23. Okt 2015, 10:32

Hallo Schwedenpeter,
zur Beantwortung Deiner Frage kopiere ich hier mal schnell etwas, was ich im anderen Forum geschrieben habe:
"... Es geht vornehmlich um thermodynamische Ungleichgewichtszustände. Und um die technisch nutzen zu können muss man in der Lage sein, diese zu synchronisieren d.h. im richtigen Moment zu triggern. Das ist auch der Grund, warum die Maschinen in der Vergangenheit nur kurzzeitig die gewünschten Effekte zeigten. Auch das alte Vorführmodel funktionierte deshalb nicht immer, weshalb dann irgendwann die Vorführungen eingestellt worden sind. ..."

Statt hier wieder zu meckern schau Dir lieber mal die Henze-Zelle an bzw. meinen letzten Beitrag.

Gruß
Winfried
Ein Leben ohne Nachhaltigkeit ist möglich aber sinnlos.
winfried
 
Beiträge: 14
Registriert: Di 20. Okt 2015, 16:56

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon bluwi » So 25. Okt 2015, 17:54

winfried hat geschrieben:. . . . Anscheinend liest dort kaum jemand noch - völlig unverständlich für mich. . . . .

Vielleicht liegt's ja einfach daran, dass die kompetenten Leute, mit denen Du hier diskutieren kannst, drüben alle gesperrt sind?
bluwi
 
Beiträge: 64
Registriert: Sa 21. Mai 2011, 18:30

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon superhaase » So 25. Okt 2015, 19:12

winfried hat geschrieben:"... Es geht vornehmlich um thermodynamische Ungleichgewichtszustände. Und um die technisch nutzen zu können muss man in der Lage sein, diese zu synchronisieren d.h. im richtigen Moment zu triggern. Das ist auch der Grund, warum die Maschinen in der Vergangenheit nur kurzzeitig die gewünschten Effekte zeigten.

Das sind doch technisch völlig unlogische Ausreden. Das hatten wir (addi und ich) oben schon diskutiert.
Es gibt keine "günstigen Momente", um einen thermodynamischen Vorgang auszulösen, der dann plötzlich ganz andere Folgen in der Energiebilanz haben soll als kurz zuvor oder kurz danach.
Es ist kommt immer dieselbe Energiebilanz heraus, wenn man dieselben Stoffe aus demselben Anfangszustand (Dampf, Temperatur X, Druck Y) in denselben Endzustand (Flüssigkeit, Temperatur X2, Druck Y2) überführt.

Eine Verflüssigung von Benzol durch Kompression ohne Wärmeabfuhr ist nicht möglich.

Und wenn Schaeffer glaubt, dass diese möglich ist, dann soll er dies doch erst einmal zeigen mit einer ganz einfachen Versuchsanordnung:
Kolben im wärmeisolierten Zylinder, und Sensoren für Druck und Temperatur.
Dann ganz einfach Messreihen machen und solange rumspielen, bis eine solche Kompression zur Flüssigkeit gelungen ist und reproduzierbar ist.
Das wäre die aller erste und wichtigste Vorarbeit, bevor man überhaupt daran geht, ein Kraftwerk mit einer Mischdampfmaschine zu bauen.

Im Übrigen bräuchte es überhaupt keinen Wasserdampf, und man könnte ein PM2 mit einer simplen, reinen Benzoldampfmaschine bauen, wenn es diese Verflüssigung nur durch Kompression und ohne Kühlung gäbe.
Schon mal darüber nachgedacht, lieber Winfried?

Gruß,
sh
superhaase
Administrator
 
Beiträge: 57
Registriert: Do 12. Mai 2011, 15:01

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon winfried » So 25. Okt 2015, 22:07

Ich kann Dich da beruhigen, Herr Schaeffer und sein Team haben jahrelang Vorversuche gemacht mit einfacheren Versuchsanordnungen.
Gruß
Winfried
Ein Leben ohne Nachhaltigkeit ist möglich aber sinnlos.
winfried
 
Beiträge: 14
Registriert: Di 20. Okt 2015, 16:56

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon superhaase » Mo 26. Okt 2015, 20:23

Ach ja?
Und er hat es nicht hinbekommen, das Benzol durch Kompression zu verflüssigen.
Wozu überhaupt Mischdampf, wenn mit Kompressionsverflüssigung von Benzol ohne Kühlung bereits ein PM2 möglich ist?
Warum hat er dann trotzdem viel Geld eingeworben, um ein Mischdampfkraftwerk zu bauen?
superhaase
Administrator
 
Beiträge: 57
Registriert: Do 12. Mai 2011, 15:01

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon addi » Mo 2. Nov 2015, 14:39

winfried hat geschrieben:Ich kann Dich da beruhigen, Herr Schaeffer und sein Team haben jahrelang Vorversuche gemacht mit einfacheren Versuchsanordnungen.
Gruß
Winfried


Ja klar hat er das gemacht. Nach dem ersten Umzug wurde genau so eine Versuchsanordnung (eine beheizbare Kolben / Zylinderanordnung mit entsprechender Messtechnik) für reichlich Geld erstellt. Du hast sie sicherlich genau so wie ich auch selbst gesehen.

Aber:

Was bezüglich Funktion der zwei tragenden Säulen des Konzeptes (Wirkungsgradsteigerung bei der Expansion und Rückkompression) da bestätigt oder, was nach heutiger Sachlage wahrscheinlicher ist, widerlegt wurde ist nie kommuniziert worden! Wenn Du da mehr weißt als ich dann lass uns doch bitte mal an Deinem Kenntnisstand teilhaben.

Nimm es mir bitte nicht übel - nur immer wenn es um konkrete Sachverhalte geht weichst Du entweder in nebulöses Glaubensgeschwafel aus oder ignorierst konkrete Fragen komplett (z.B. meine konkrete Frage in Deinem Forum - was DU konkret unter thermodynamischen Ungleichgewichten im Schaefferschen Sinn verstehst?).

Addi

PS.: Auch ich muss mir sicher vorhalten lassen zu lange der Sache und insbesondere dem Wort von Herrn Schaeffer vertraut zu haben. Nur scheine ich der einzige zu sein, der sich die Fähigkeit erhalten hat mit Verstand und rationaler Logik notwendige Schlüsse zu ziehen. Das bedeutet aber auch heute keinesfalls, dass ich den momentan aktuellen Wissensstand der "Lehrbuchphysik" in den Stand einer Religion erhebe! Ganz im Gegenteil. Es wird immer deutlicher, dass im universellen Maßstab "niederwertige" (Wärme)Energie sicherlich nicht bis in alle Ewigkeit im Universum in diesem Stadium verbleibt. Nur wird es wahrscheinlich nicht mit dem LESA Ansatz möglich sein dieses Problem zu lösen!
Wenn ich gerade aktuell in der offiziellen LESA Mail zur letzten Veranstaltung lese, dass dort Fragen von den Beteiligten von diesem neuen "LESA Beiratspropheten" vorab gesammelt wurden, damit dann wahrscheinlich nur die mit nicht kritischem Inhalt behandelt wurden, zeigt mir doch überdeutlich, wohin das Projekt derzeit steuert.
Ich denke, dass lediglich die (grundsätzlich nicht beweisbare) Frage nach dem tatsächlichen Wissens- und Bewußtseinszustand des Herrn Schaeffers wohl darüber entscheiden dürfte, ob wir hier noch von grenzenlosem Fanatismus (der Welt auf die alten Tage doch noch zu beweisen RECHT zu haben!) oder schon von bewussten Betrug (im wortwörtlichen Sinn von § 263 STGB, wie dies Superhase annimmt) sprechen können.
addi
 
Beiträge: 58
Registriert: Do 8. Mär 2012, 10:37

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon bluwi » Mo 2. Nov 2015, 20:42

addi hat geschrieben: . . . oder schon von bewussten Betrug (im wortwörtlichen Sinn von § 263 STGB, wie dies Superhase annimmt) sprechen können.

Respekt, das als denkbare Möglichkeit aus Deinem Munde zu hören!
Vielleicht darf ich an dieser Stelle daran erinnern, dass es schon recht bald nach dem ersten "eindeutig über Carnot" (wenn ich mich jetzt nicht irre, dann war das Ende 2008 ?) Mitarbeiter gab, die Lesa verlassen hatten, weil sie bei den Tests dabei waren und schon damals sagten, dass diese erste große Erfolgsmeldung frei erfunden und erlogen war. Wäre es heute für Dich denkbar, dass die Zeugen von damals nun glaubwürdig sind? Nun bin ich zu bequem, den § 263 nachzuschlagen, aber ich vermute, dass da was steht von "Vorspiegelung falscher Tatsachen"?. Falls diese Leute nun glaubwürdig sind, dann war das doch schon damals eine Vorspiegelung falscher Tatsachen, oder?

bluwi
bluwi
 
Beiträge: 64
Registriert: Sa 21. Mai 2011, 18:30

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon addi » Mi 4. Nov 2015, 00:22

bluwi hat geschrieben:
addi hat geschrieben: . . . oder schon von bewussten Betrug (im wortwörtlichen Sinn von § 263 STGB, wie dies Superhase annimmt) sprechen können.

Respekt, das als denkbare Möglichkeit aus Deinem Munde zu hören!
Vielleicht darf ich an dieser Stelle daran erinnern, dass es schon recht bald nach dem ersten "eindeutig über Carnot" (wenn ich mich jetzt nicht irre, dann war das Ende 2008 ?) Mitarbeiter gab, die Lesa verlassen hatten, weil sie bei den Tests dabei waren und schon damals sagten, dass diese erste große Erfolgsmeldung frei erfunden und erlogen war. Wäre es heute für Dich denkbar, dass die Zeugen von damals nun glaubwürdig sind? Nun bin ich zu bequem, den § 263 nachzuschlagen, aber ich vermute, dass da was steht von "Vorspiegelung falscher Tatsachen"?. Falls diese Leute nun glaubwürdig sind, dann war das doch schon damals eine Vorspiegelung falscher Tatsachen, oder?

bluwi


....Du willst wohl immer noch Blut sehen?

Ich hatte doch damals schon, als hier über Strafanzeigen heftig diskutiert wurde erklärt, warum dabei mit höchster Wahrscheinlichkeit rein gar nichts passieren würde. So kam es ja dann auch.

Aus strafrechtlicher Sicht ist die Sache recht komplex.

Die Beurteilung nach § 263 STGB setzt immer voraus, dass das Duo Schaeffer / Lerche sich selbst oder einem Dritten einen Vermögensvorteil verschafft hätte. Dies ist aber nach allem was ich selbst gesehen habe nicht passiert. Obwohl es Zeiten gab, wo das Geschäftskonto einen Millionensaldo ausgewiesen hatte ist da keiner von den Beiden trotz Verfügungsgewalt damit “durchgebrannt”. Das Geld ist für mehr oder weniger zielführende Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem versprochenen Ziel aufgebraucht worden. Auch habe ich an keiner Stelle erfahren, dass sich hier jemand im Fremdvergleich irgendwie unzulässig entlohnt hätte. Somit sind die Umstände, nach denen hier Tatsachen wahrscheinlich falsch publiziert wurden, schon nicht mehr von strafrechtlicher Bedeutung. Außerdem wäre Vorsatz bestenfalls nur dann beweisbar, wenn wirklich die von Dir benannten Zeugen genau zu dem Zeitpunkt, der im Rahmen der Erfolgsmeldung publiziert wurde auch beweisbar anwesend waren. Hinzu kommt noch die Frage der Interpretation der Messergebnisse. Was für einen ehemaligen Mitarbeiter nach einem großen Flop aussah (und es wahrscheinlich auch war) kann von Herrn Schaeffer als ein erfolgreicher Etappensieg betrachtet worden sein! Wenn wenigstens in einem kleinen Zeitfenster die Messgeräte den Eindruck von mind. 60 % Wirkungsgrad hätten vermitteln können wäre auch da der Schaeffer strafrechtlich komplett raus.

Mein Eindruck ist in letzter Zeit immer mehr, dass das was Du und jeder andere rational denkende Beobachter als Vorspiegelung falscher Tatsachen einordnet von dem Schaeffer gar nicht so wahrgenommen wird! Das hat etwas mit den (ganz menschlichen) Grenzen dessen zu tun, was ein jeder Mensch für möglich hält. Bei Dir liegen diese (wie Du bisher argumentiert hast) exakt auf der Linie, welche die etablierte Wissenschaft aktuell zieht. Ich hingegen bin bereit darüber hinaus plausible alternative Thesen nicht von vorn herein abzulehnen, allerdings nur so lange, bis sie im praktischen Experiment bestätigt oder widerlegt worden sind. Dann gibt es noch den “Schaeffertypen”, dem ich auf Grund seines Verhaltens und seiner Publikationen in den letzten 10 Jahren als den fanatischen Tunnelblicktypen bezeichnen würde. Er würde sicherlich nie anerkennen, dass seine Thesen wahrscheinlich falsch sind, obwohl Ergebnisse und Realität jeden Tag eine eindeutige Sprache sprechen. Nur so kann ich mir erklären, dass er, sollte er geistig fit auch noch mit 120 Jahren arbeiten können, bis zu seinem letzten Atemzug immer neue Maschinen bauen wird, nur um der (Nach) Welt zu beweisen doch RECHHT gehabt zu haben.

MfG
Addi
addi
 
Beiträge: 58
Registriert: Do 8. Mär 2012, 10:37

Re: Gesellschafterversammlung vom 26.9.2015

Beitragvon bluwi » Mi 4. Nov 2015, 16:22

Hi Addi,
addi hat geschrieben:....Du willst wohl immer noch Blut sehen?

Nein, ich will heute kein „Blut sehen“ und wollte das auch früher nicht. Mir ging es um was anderes. Ich habe aus familiären Gründen eine Affinität zur Landwirtschaft und wollte nicht untätig zusehen, wenn gutgläubige Bauern über eine üble Bauernfängerei abgezockt werden. Ich bin nach wie vor überzeugt, dass Schäffer nie von seiner „Religion“ PM2 abgerückt ist und die Hackschnitzel nur zum Thema gemacht hat, weil er (oder seine Lerche) damit eine Klientel erschließen wollte, die seit Jahren in existentiellen Nöten wirtschaftet. Über seinen Traum PM2 hätte er da niemanden angesprochen, über Hackschnitzel jede Menge.
addi hat geschrieben: Ich hatte doch damals schon, als hier über Strafanzeigen heftig diskutiert wurde erklärt, warum dabei mit höchster Wahrscheinlichkeit rein gar nichts passieren würde. So kam es ja dann auch.
Es ist bisher nix dabei rausgekommen, weil es keinen gab, der sich geschädigt fühlt. Wer geschädigt ist, kann das jederzeit neu auflegen.
addi hat geschrieben: Die Beurteilung nach § 263 STGB setzt immer voraus, dass das Duo Schaeffer / Lerche sich selbst oder einem Dritten einen Vermögensvorteil verschafft hätte.
Genau das sah und sehe ich anders. Im Wikipedia steht:

Betrug bezeichnet im Strafrecht Deutschlands ein Vermögensdelikt, bei dem der Täter in der Absicht rechtswidriger Bereicherung das Opfer durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen gezielt so täuscht, dass dieses sich selbst oder einen Dritten am Vermögen schädigt und damit materiellen Schaden zufügt.

Die Frau Lerche hatte über geraume Zeit ein gutes Gehalt auf Kosten der „Aktionäre“ = Bereicherung.
Wenn jemand sagt „eindeutig über Carnot“ und damit die Welt auf den Kopf stellen will, dann ist die Ausrede eines „Messfehler“ mit gigantischem Resultat wenig tragfähig, = Vortäuschung falscher Tatsachen.
Und dass viele hier Geld verloren haben kann auch nicht bestritten werden.

Allerdings ist das Meiste verjährt.

addi hat geschrieben: Mein Eindruck ist in letzter Zeit immer mehr, dass das was Du und jeder andere rational denkende Beobachter als Vorspiegelung falscher Tatsachen einordnet von dem Schaeffer gar nicht so wahrgenommen wird!
Dass hier ideologische begründete Verblendung im Spiel ist, klingt für mich logisch. Aber Schäffer hat auch gefälschte Kompressionskurven publiziert und das ist nicht mit Wahrnehmungsstörung zu erklären. Nebenbei glaube ich auch nicht an einen Messfehler über Carnot.
addi hat geschrieben: Bei Dir liegen diese (wie Du bisher argumentiert hast) exakt auf der Linie, welche die etablierte Wissenschaft aktuell zieht. Ich hingegen bin bereit darüber hinaus plausible alternative Thesen nicht von vorn herein abzulehnen, . . .
Ich bin durchaus offen für Neues, was „die Wissenschaft“ bisher nicht erklären kann. Aber der Schlüssel ist die Plausibilität. Und hier unterscheiden sich unserer Bewertungen der Lage. Alles, was der Herr Schäffer postuliert hat, ist durch relativ triviale Argumente zu widerlegen. Außerdem verhält er sich nicht nur grundlegend unprofessionell, sondern ganz besonders unseriös. Ein Beispiel: Es gab mal ein „Modell“, das die angebliche Leistungssteigerung mit dem Benzol „nachweisen“ konnte. Kein seriöser Mensch würde so eine Errungenschaft verschwinden lassen, bevor er was Besseres hat. Und wenn es tatsächlich verloren gegangen wäre und jemand 2 Jahre vergeblich versucht, mit Millionen Beträgen das Ganze in Groß zu bauen und damit keinen Erfolg hat, dann würde jeder seriöse Mensch die nächsten 100.000 in den Neubau des funktionierenden Modells stecken und nicht unendlich lange Millionen im großen Stil verschleudern.

Gruss
bluwi
bluwi
 
Beiträge: 64
Registriert: Sa 21. Mai 2011, 18:30

VorherigeNächste

TAGS

Zurück zu Neues von und über LESA

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron