Verarscht




Hier soll und darf über LESA gemeldet und diskutiert werden

Verarscht

Beitragvon drecksbude » Do 5. Jan 2017, 20:09

War 2 Monate bei LESA Maschinen angestellt. Der Entwicklungsstand ist, dass die Maschine von alleine laufen soll.

Holz soll nicht mehr verbrannt werden und es wird auch kein Benzol mehr verwendet...es werden jetzt (schon?) andere Stoffgemsiche probiert.

Es arbeiten 2 Junggesellen aus einem behinderten Berufsbildungswerk an der Maschine. Ein Dreher und ein Mechaniker...beide ohne echte Berufserfahrung. Das die Anleger übers Ohr gehauen werden juckt die nicht solange der Lohn auf dem Konto ist.

Ansonsten noch die Empfangsdame und der Buchhaltungsmensch.
4 Personen insgesamt + Schaeffer und Lerche...letzere schlagen gegen 10 Uhr in der Firma auf und meist ist schon vor 16 Uhr schon Feierabend.

Die Maschine wird es nicht geben ... also funktionierend...das Geld der Anleger ist weg ohne Gegenleistung
Da ist rein gar nichts kurz vor der Fertigstellung...die würden da solange weiterbasteln wie Geld da ist.
Sich bei dem Entwicklungsstand an die Presse zu wenden und zu erzählen man sei fast fertig ist einfach dreist gelogen von der Frau Lerche,
Bei LESA wird es mit der Warheit eh nicht so ernst genommen. Die Empfangsdame hat schon Routine drin wütende Anrufer abzuwehren.

Leider finden sich immer noch Menschen die da investieren...
Wer investiert hat sollte sich an einen Anwalt wenden....aber das nur meine Meinung.
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von Anzeige » Do 5. Jan 2017, 20:09

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Re: Verarscht

Beitragvon superhaase » Mo 4. Mär 2019, 15:52

Sorry, hab jetzt erst gesehen, dass dieser Beitrag seit 5.1.2017 auf Freigabe wartete .... :oops:
Ich bin halt einfach kein geübter Admin, und seh auch nicht so oft hier rein.

Ich habe ihn nun freigegeben, da er eine Meinungsäußerung eines ehemaligen Mitarbeiters zu sein scheint, die sich ja nun im Nachhinein zumindest im Punkt "die Maschine wird es nicht funktionierend geben" bewahrheitet zu haben scheint, da laut den Berichten von der letzten "Vorführung" im Februar 2019 nun wohl gar nicht mehr an einer Mischdampfmaschine gearbeitet wird.
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Re: Verarscht

Beitragvon addi » Mo 4. Mär 2019, 22:32

superhaase hat geschrieben:Ich habe ihn nun freigegeben, da er eine Meinungsäußerung eines ehemaligen Mitarbeiters zu sein scheint, ...



Da hast Du ja wirklich was richtig widerliches aus der Gruft gehoben.

drecksbude hat geschrieben:
Es arbeiten 2 Junggesellen aus einem behinderten Berufsbildungswerk an der Maschine. Ein Dreher und ein Mechaniker...beide ohne echte Berufserfahrung.


Gut, dass die Junggesellen sind war auch meine Vermutung. Aber ist das schlimm oder gar verwerflich? Im Übrigen ist ja genau das der angestrebte Lebensentwurf in der “schönen neuen Weltordnung” und damit in der Superpartymetropole absolut Mainstream und damit sexy!
Dafür, dass sie aus einem “Bildungswerk” (so was wie “Lebenshilfe”???) kommen sollen leisten die aber richtig gute und professionelle Arbeit! Alle Teile, die ich bisher gesehen habe, machten bei LESA immer einen professionellen Eindruck. Weiterhin spricht die erfolgreiche Förderung und Beschäftigung dieser Menschen doch nicht gegen LESA!?

drecksbude hat geschrieben: Das die Anleger übers Ohr gehauen werden juckt die nicht solange der Lohn auf dem Konto ist.


Klar bist ausgerechnet Du der Typ, der aus Zivilcourage und sozialer Verantwortung nach 2 Monaten gekündigt hatte! Da weiß ich nun wirklich nicht ob ich lachen oder weinen soll! Ich erinnere ich noch dunkel daran vor einigen Jahren von der Gegenpartei (falls Du der Typ sein solltest, um den es da ging) völlig andere Sachen gehört zu haben. Auch gibt es da noch eine andere Möglichkeit, wie sich in einem deutschen Unternehmen ein Arbeitsvertrag beenden lässt.....

drecksbude hat geschrieben:
...letzere schlagen gegen 10 Uhr in der Firma auf und meist ist schon vor 16 Uhr schon Feierabend.


Jetzt wirds wirklich richtig übel. Der Mann war im Jahr 2017 82 Jahre alt!!! Wenn er da noch 6 Stunden am Tag arbeiten konnte und vor allem wollte, ist das eine absolut bemerkenswerte Leistung! Darüber hinaus wirst gerade Du mit Sicherheit keinen Plan haben, ob es da nicht manchmal abends, am Wochenende oder so noch mal paar “Extraschichten” gab. Ich habe da ein Beispiel aus meiner Heimatstadt, wo ich in den 80er Jahren in der DDR aufgewachsen bin. Der Chefentwickler des heute immer noch existierenden Unternehmens hatte auch völlige Freiheit bezüglich seiner Arbeitszeiteinteilung. Er kam meist auch nicht eher als Du das hier über Herrn Schaeffer schreibst. Gegen 20 oder 21 Uhr war er aber auch manchmal noch da und betrieb über einen ähnlich langen Zeitraum Grundlagenforschung im elektroakustischen Bereich. Heute baut das Unternehmen die klangneutralsten Studioregielautsprecher, die dieser Planet zu bieten hat. Die Projektierung der weltberühmten Akustik des Leipziger Neuen Gewandhauses geht auch zu erheblichen Teilen auf sein Konto. Wie ist nun aber vergleichsweise die Situation des typischen (Partyvollpfosten) Arbeitnehmers in einer Metropole wie Berlin? Nach 20-25 Jahren Dauerparty mit allem “was dazu gehört” hat “man” im Alter von sagen wir 45 - 50 Jahren ein ärztliches Attest in der Tasche, welches bescheinigt, nur noch 4 Stunden arbeiten zu dürfen und auch nur dann, wenn nicht schwer gehoben werden darf, keine Treppen zu steigen sind....

drecksbude hat geschrieben: Die Empfangsdame hat schon Routine drin wütende Anrufer abzuwehren.


Diese Aussage finde ich hingegen wieder mehr als seltsam. Um so etwas als “fleißiger” Arbeiter überhaupt mitzubekommen, musst Du doch schon öfter die wertvolle Arbeitszeit, bezahlt mit dem “Blutgeld der geprellten Investoren” damit verbracht haben in diesem Büro Kaffee zu trinken? Darüber hinaus kann ich das auch nicht nachvollziehen, denn bei der Veranstaltung vor einer Woche, wo wirklich jeder betroffene Investor da war gab es nicht eine einzige Wortmeldung, wo jemand “wütend” war oder sonst wie aus dem Rahmen fiel, obwohl dies der perfekte Moment für so etwas gewesen wäre.

Falls Du das hier nach der langen Zeit lesen solltest dann tu mir doch den Gefallen und beschreibe doch mal genau wie und warum das Arbeitsverhältnis mit der “Drecksbude” aufgelöst wurde.

Addi
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Re: Verarscht

Beitragvon bluwi » Di 5. Mär 2019, 09:57

Hallo zusammen,
ein Stück weit muss ich dem Addi Recht geben. Der Beitrag ist nicht (nicht mehr?) sachdienlich. Allerdings ist auch Addis Reaktion ein Stück daneben.

Bisher herrschte hier ja ein halbwegs zivilisierter Ton vor. Da sollten wir wieder hinkommen. Vielleicht kann sich Superhase ja entschließen, die beiden vorgelagerten Beiträge zu entsorgen, das wäre mein Vorschlag.
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Re: Verarscht

Beitragvon superhaase » Di 5. Mär 2019, 10:19

Ich hatte mir gestern auch länger überlegt, ob ich den Beitrag überhaupt noch freigeben soll. Er ist sicher grenzwertig im Ton. Aber der User Drecksbude hat auch niemanden aus dem Forum angegriffen.
Ich will daher auch diese Äußerung nicht unterdrücken, ebenso wie Addis Antwort, die ich auch noch für vertretbar halte.
Es heißt ja auch "Freies LESA-Forum". ;)

Ich hoffe doch, dass der Ton untereinander hier weiterhin so bleibt wie bisher.
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